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Sächsische Richtmechanismen

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Henning
Tambour
Tambour


Anmeldedatum: 01.04.2004
Beiträge: 44
Wohnort: Hennstedt (Dithmarschen)

BeitragVerfasst am: Di, 27. Dezember 2005 13:28 Beitrag speichern    Titel: Sächsische Richtmechanismen Antworten mit Zitat

Nachdem es mir gelungen ist durch Transplantation diverser Hardwarekomponenten meinen Rechner zu reanimieren, kann ich nun auch die vor einigen Wochen versprochenen Abbildungen der sächsischen Richtmechanismen hier einstellen. Ich bitte die zeitliche Verzögerung zu entschuldigen.

Gruß Henning



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Blesson
Tambour-Major


Anmeldedatum: 19.04.2005
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BeitragVerfasst am: Di, 27. Dezember 2005 19:19 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Henning,

1. Abb. :sehr schöner Plan eines Positionsgeschützes ab 1810, woraus sich gleich die nächsten
Fragen ergeben:Woher stammt der Plan? wie ist er genau datiert? Gibt es eine
Beschreibung oder Erläuterung dazu? War der gleiche Richtmaschine auch für 12-Pfünder üblich?
Max. Elevationswinkel 10°, maximaler Depressionswinkel 5° wie üblich? Ab wann eingeführt?

Man kann hier klar die Besonderheit der sächs. Richtmaschine erkennen,
die sich aus 2 Komponenten zusammensetzt, nämlich:

1) Kettenhebemechanismus (bitte historische Bezeichnung ermitteln)
2) Richtschraube

erstere dient zum schnellen & groben Richten, die zweite zusammen mit
dem Richtaufsatz zur Feineinstellung der Elevation.

Der Kettenhebemechanismus überträgt sein Kraft auf die Richtsohle, auf
welche wiederum ein Keil ruht, in den das Lager für die Richtschraube
eingelassen ist. Die Maschinenwalze, welche die Kette spannte, wurde mit
Hilfe einer (eisernen?) Kurbel gedreht, so daß die angezogene (Panzer)
Kette über 2 Stirnräder in ihrer gewünschten Position fixiert wurde.
Als möglichen Nachteil würde ich die hohe Reparaturanfälligkeit des
Hebemechanismus sehen, da bei der max. Depression hohe Zugkäfte auf
Kette und Welle wirken.

Beschreibung in G. v. Scharnhorst, Handbuch für Offiziere, Erster Theil
Artillerie, Auflage 1815, §18, Richtmaschinen und Fig. 6. und 9 im Plan I.

2. Abb.: Sie zeigt die Richtmaschine für sächs. Regimentsstücke, die aus
einem Kammradbogen und in die darin greifende Schraube ohne Ende.
Bei Scharnhorst gleichfalls in §18 beschrieben.

LB

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Zuletzt bearbeitet von Blesson am Do, 29. Dezember 2005 15:55, insgesamt einmal bearbeitet
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Gunter
Lieutenant
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Beiträge: 487

BeitragVerfasst am: Do, 29. Dezember 2005 14:27 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Höchst interessant,
habt ihr zufällig auch Abbildungen der dazugehörigen Rohre etc.?

Grüße,

Gunter
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Voltigeur
Sergent
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BeitragVerfasst am: Do, 29. Dezember 2005 14:35 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ein grosses Bravo an Blesson, man sieht der Mann versteht sein Fach.

Grüsse vom Voltigeur
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Henning
Tambour
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Beiträge: 44
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BeitragVerfasst am: Fr, 30. Dezember 2005 18:38 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Quelle: Rouvroy "Vorlesungen über die Artillerie zum Gebrauch an der Königl. Sächs. Militärakademie"
Hiervon gibt es drei Ausgaben, die letzte von 1823. Leider kann ich nicht sagen, welcher Ausgabe die Skizzen zuzuordnen sind.
Ich besitze auch nur die Abb. der Richtmechanismen und der Rohre (siehe Anhang).
Eine exakte historische Bezeichnung für den "Kettenhebemechanismus" konnte ich nicht ermitteln, im Exerzierreglement der sächsischen Artillerie ist nur der allgemeine Begriff "Maschine" zu finden. Sie wird vom einzigen beim Geschütz befindlichen Oberkanonier (Nr. 2) bedient.

Gruß Henning



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Blesson
Tambour-Major


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BeitragVerfasst am: Fr, 30. Dezember 2005 20:48 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Henning,

könnte die Abb. 47A den kurzen Vierpfünder - das frühere Regimentsstück - zeigen, welcher an Stelle der
Traube die Kopplung mit dem Kammrad enthält?

LB

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Zuletzt bearbeitet von Blesson am Sa, 31. Dezember 2005 12:44, insgesamt einmal bearbeitet
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Gunter
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BeitragVerfasst am: Sa, 31. Dezember 2005 12:34 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Blesson,
ich dachte, die sächsische Artillerie hätte 4-pdr und keine 3-pdr als Regimentsstücke gehabt.

@Henning,
die Abbildungen sind in dem Band von 1823, übrigens auch schöne Tafeln zu Artilleriematerial anderer europäischer Mächte.
Mittlerweile sind von mir auch ein paar Artikel zu sächsischen Artillerieoffizieren der Familie Rouvroy in der sächsischen Biografie erschienen (www.isgv.de).

Grüße,

Gunter
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Henning
Tambour
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Wohnort: Hennstedt (Dithmarschen)

BeitragVerfasst am: Sa, 31. Dezember 2005 17:51 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Bei 47A müßte es sich um ein Regimentsstück handeln, auch J. C. Reinhold zeigt in seinem Werk "Die Churfürstlich Sächsische Armee um 1791" zwei Regimentsstücke, beide ohne Traube. Bei einem kann man sogar den Kammradbogen erkennen, wenn man genau hinsieht.

@Gunter
Sind in dem 1823er Band auch Abb. zur russischen Ari, die würden mich brennend interessieren.
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Blesson
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BeitragVerfasst am: Sa, 31. Dezember 2005 20:33 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

In der Tat, wenn bei Reinhold hinsieht, erkennt man auch den Kammradbogen. Man sieht eben immer nur was man weiß.

Zitat:
Reinhold Müller, Wolfgang Rother: Die Kurfürstlich sächsische Armee um 1791, 200 Kupferstiche ... von Friedrich Christian Reinhold in den Jahren von 1791 bis 1806 zu Dresden, Militärverlag DDR, 1988


LB



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Gunter
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BeitragVerfasst am: So, 1. Januar 2006 14:16 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Henning,
ich weiß leider nicht mehr so genau was alles abgebildet ist. Erinnern kann ich mich nur an eine Abbildung von einem britischen Munitionswagen. Leider besitze ich selbst bisher keine Kopie von dem Band.

Grüße,

Gunter
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Blesson
Tambour-Major


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BeitragVerfasst am: Mi, 4. Januar 2006 13:31 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

An die Sachsen in diesem Forum:

Gibt es noch Realien, will sagen Lafetten aus der Zeit 1790-1820, die
erhaltene sächsische Richtmaschine zeigen? Wenn ja, wäre es schön, hier
einige Photos eingestellt zu sehen.

LB

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Blesson
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BeitragVerfasst am: So, 10. September 2006 13:50 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Lieben,

habe wieder etwas zur sächs. Richtmaschine gefunden in:

Zitat:
G. von Scharnhort: Hand der Artillerie, ERster Band, Hannover 1804, im Anhang: Erklärung des IVten Planes, ersten Bandes. Laffete einer 8-pfündigen Sächsischen Parkkanone.


Die Abbildung ist der des Handbuchs für Offiziere, Band I, Artillerie sehr änlich, nur genauer mit den Bemaßungen. Auch hier fehlt wieder die Spindel bei der Richtmaschine, so daß ich aus der Art der Konstruktion herleite, daß das Einstellen von Depressionswinkeln bis -5° wohl eher wegen der großen Tangentialkräfte, die auf die Welle wirken, ziemlich erschwert war. Wahrscheinlich hat man sich dann mit einem Keil beholfen.

Terminlogie: ParK-Kanone interpretiere ich als zum Belagerungspark oder Artilleriepark gehörig. Ist das in Sachsen die Bezeichnung für Depot, also zur Reserve gehörig?

LB

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Gunter
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Beiträge: 487

BeitragVerfasst am: So, 10. September 2006 22:00 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Tut mir leid, den Begriff Park-Kanone lese ich hier zum ersten Mal.
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Da Capo
Soldat
Soldat


Anmeldedatum: 30.01.2006
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: Mi, 20. September 2006 13:43 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Die sächsischen Richtmaschinen bestanden vor 1810 aus einem Richtbrett, welches über Bleche an den Schildzapfen eingehangen war und mittels einer Kurbelspindel und Maschinenkette auf- und abwärts bewegt wurde (außer 4pfd.ge Schnellfeuerkanone und 4pfd.ges Granatstück = diese hatten eine Zahnstange). Die Spindel verfügte über einen Zahnkranz mit Klinke, welche die gewählte Elevation festhielt.
1810 wurde diese Richbrett um eine senkrecht darauf stehende Spindel ergänzt, um auch Zwischenhöhen (der Zahnkranz ließ eine Elevation nur in bestimmten Schritten zu) einstellen zu können.
Vom Einsatz von Keilen zur Erlangung größerer Depressuionswinkel ist mr nicht bekannt. Die Anbringung der Maschinenkette an einer nach unter gerichteten Nase am Richtbrett sollten die durch den Stirnriegel vorgegebene maximale Depression locker möglichgemacht haben.
Für die Sachsen war scheinbar eine maximal mögliche Erhöhung viel erstrebenswerter, da der Maschinenriegel 1810 weggelassen und durch einen herausziehbaren Split oder Bolzen zur Erlangung größerer Winkel ersetzt wurde.

Parkkanone = in Sachsen wurde noch vor den Rheinfeldzügen beim mobilen Truppenkorps ein Artilleriepark organisiert, der neben Munitions- und Bagagefahrzeugen auch Feldschmieden, Reservelafetten und -geschütze führte. Man ging ja an solche Sachen in der damaligen Zeit sehr methodisch/mathematisch an die Sache heran und bestimmte/errechnete vor Beginn der Campagne den Bedarf an Geschütz (meist auf die Kopfzahl des ausrückenden Korps) und Reservegeschütz (prozentual zum mitgeführten Geschütz).
Der Begriff Parkkanone ist mir noch nicht untergekommen. Ein anderes Geschütz als das eines Artillerieparkes kann damit aber auch nicht gemeint sein, war doch der 8-Pfünder (leicht oder schwer) normales Feldgeschütz.

Eine andere begriffliche Möglichkeit besteht noch für das Wort "Park". Nach dem Reglement von 1811 werden Batterien in "Park aufgefahren", was einen Abstand von max. 5 Schritt zwischen den Geschützen sowie weitere Sicherungsmaßnahmen (abhängig ob Feind nah oder fern) bedeutet. Dieses Auffahren war unter Garantie schon vor 1804 in Gebrauch.

Wer weiß, was der gute Scharhorst da wieder gehört hat. Wink

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Blesson
Tambour-Major


Anmeldedatum: 19.04.2005
Beiträge: 317
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BeitragVerfasst am: Sa, 23. September 2006 18:38 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Lieben,

Hier die Dastellung aus:

Zitat:
G. von Scharnhort: Hand der Artillerie, ERster Band, Hannover
1804, im Anhang: Erklärung des IVten Planes, ersten Bandes. Laffete
einer 8-pfündigen Sächsischen Parkkanone.


Ich beziehe mich hier auf Fig. 8., die die Aufhängung der Richtsohle an
der Panzerkette zeigt. Hier fehlt nämlich die Spindel (s.o.). Entlang der
Kette d-h wirken sehr hohe Tangentialkräfte, wenn man eine Depression
erreichen will. Die Konstruktion von 1804 wurde also 1810, wie von
Dacapo bemerkt, verbessert.

LB



Scharnhorst_Artillerie_I_Tafel_IV_x.jpg
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Scharnhorst_Artillerie_I_Tafel_IV_x.jpg



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