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Arsenthese
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Neugierig ohne Ende
Gast





BeitragVerfasst am: Mo, 25. April 2005 15:55 Beitrag speichern    Titel: Arsenthese Antworten mit Zitat

Ich wollte doch mal wissen, was ihr von der These der Arsenvergiftung durch den Grafen Montholon als Haupterben Napoleons (so nach dem Buch von René Maury) haltet?

Gruß
Anka
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Georgina
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BeitragVerfasst am: Mo, 25. April 2005 17:25 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Das Buch von Maury kenne ich nicht, aber der Hauptvertreter der Arsenthese ist Ben Weider. Eine Arsenvergiftung gilt als sehr unwahrscheinlich, man hat sich mehr oder weniger auf Magenkrebs geeinigt. Das mit Montholon ist noch unwahrscheinlicher, wenn jemand um einer Erbschaft willen umgebracht wird klingt das mehr nach Agatha Christie als nach Napoleon.
Meine persönliche Meinung: was die Wabhrscheinlichkeit der Todesursache betrifft:zu 80% Magenkrebs/15 ev.andere Ursachen/5% Arsenvergiftung..

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Marie
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BeitragVerfasst am: Di, 26. April 2005 9:56 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube das mit der Vergiftung nicht!
Und außerdem, wieso gerade Montholon?
Ich glaube nicht, dass er einen Grund hatte den Kaiser umzubringen.

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Marie
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BeitragVerfasst am: Mi, 4. Mai 2005 14:50 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Guckt mal, stand heute in "die Welt"

Schweizer Ärzte beweisen: Napoleon starb an Magenkrebs
Bern - Schweizer Ärzte haben 184 Jahre nach dem Tod Napoleons die Diagnose Magenkrebs bestätigt. Die Wissenschaftler des Universitätsspitals Basel weisen in einer Studie einen großen Gewichtsverlust in den letzten Lebensjahren Napoleons nach, der am 5. Mai 1821 auf der Insel Sankt Helena starb. Die Todesursache des Kaisers im Exil beschäftigt seit je die Gerichtsmediziner und Medizinhistoriker. Napoleons Leibarzt Francesco Antommarchi stellte im Autopsiebericht einen bösartigen Magentumor fest. Dieser Befund wurde jedoch allgemein angezweifelt, weil Napoleon dafür zu fettleibig gewesen sein soll. Wegen einer erhöhten Arsenkonzentration im Haar gab es auch Spekulationen über eine Vergiftung oder eine fehlerhafte Behandlung.


Die Frage nach dem Gewicht Napoleons am Todestag gingen jetzt die Basler Ärzte Alessandro Lugli, Andrea Kopp Lugli und Milo Horcic neu an. Aufgrund von Hinweisen auf die Dicke von Napoleons Bauchfett, die mit 3,8 Zentimetern angegeben wurde, und 270 Autopsieberichten einer männlichen Kontrollgruppe ermittelten sie ein Körpergewicht von 75,9 Kilogramm am Sterbetag. Ein Jahr vor seinem Tod wog der nur 167 Zentimeter große Magenkrebspatient jedoch noch 90,7 Kilogramm. Das wiesen die Wissenschaftler nach, indem sie die Hosen des Feldherrn, die er vor sowie während des Exils trug, untersuchten. Der Krankheitsverlauf aus pathologisch-anatomischer Sicht sei wahrscheinlich so abgelaufen: Napoleon erkrankte im Herbst 1820 an einem bösartigen Tumor. Sein Allgemeinzustand verschlechterte sich bis Mai 1821. Eine Blutung im oberen Magendarmtrakt als Komplikation des Magenkrebses besiegelte dann Napoleons Ende. AP

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Georgina
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BeitragVerfasst am: Mi, 4. Mai 2005 15:11 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist auch ungefähr meine Meinung, aber jede Wette die Giftmordanhänger sammeln sich schon wieder. Wink
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Marie
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BeitragVerfasst am: Mi, 4. Mai 2005 15:17 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso kommen die gerade jetzt wieder damit? Naja, guckt mal auf das Datum....

Aber trotzdem sollten die damit jetzt mal Ruhe geben. Ich habe noch nie nie an eine Vergiftung geglaubt. Und durch Montholon schon gar nicht.

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Mephisto
Gast





BeitragVerfasst am: Di, 7. Juni 2005 13:29 Beitrag speichern    Titel: Re: Arsenthese Antworten mit Zitat

Neugierig ohne Ende hat Folgendes geschrieben:
Ich wollte doch mal wissen, was ihr von der These der Arsenvergiftung durch den Grafen Montholon als Haupterben Napoleons (so nach dem Buch von René Maury) haltet?

Gruß
Anka


Hallo und guten Tag!

Ich halte die These ebenfalls für weit hergeholt.
Einen echten Nachweis wird es aber erst geben könnnen, wenn man den Sarkophag öffnet. Dagegen wehrt sich die franz. Regierung, soweit ich weiss. Demnach wird die gerüchteküche noch weiterbrodeln.
Gruss
Mephisto
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Marie
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BeitragVerfasst am: Mi, 8. Juni 2005 16:53 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

...und das ist auch gut so, dass der Sarg zubleibt!

Lg,
Marie

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Gast






BeitragVerfasst am: Do, 9. Juni 2005 10:54 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Marie,

Ich weiss nicht, ob ich Ihnen zustimmen soll.
Mit der Einstellung wären die Mumien aus Ägypten
niemals zu untersuchen gewesen.
Hätte ich schade gefunden.
Gruss
Mephisto
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Georgina
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BeitragVerfasst am: Do, 9. Juni 2005 12:24 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Darüber braucht ihr euch gar nicht weiter aufregen. Die französische Regierung will den Sarkophag nicht öffnen und die Familie gibt ihre Einwilligung sowieso nicht. Wäre sowieso eine Wahnsinnsprozedur!
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BeitragVerfasst am: Fr, 10. Juni 2005 17:45 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Absolut, die Vergitungsunterstellung ist sowieso unhaltbar, da braucht man sich nur mit dem Thema zu beschäftigen und stellt schnell heraus dass die Anschuldigungen überhaupt nicht halbar sind, Mdm Montolons Arsenkonzentration ihrere Haare war höher als die Napoleons und vor der Verbannung nach Elba war die Arsenkonzentrations Napoleons Haare auch höher als 1821.
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Rebecca
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BeitragVerfasst am: Mo, 13. Juni 2005 11:17 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

HI
Also meine Vermutung ist ein Arsentod, denn wenn man Krebs hat wird man immer dünner ,Napoleon wurde immer aufgedunsener!Typisch für Arsen! Auch war dieser Graf nicht so ohne Vorurteile gegen Napoleon! Napoleon soll auf Helena etwas mit seiner Frau gehabt haben.Auch war er noch von der alten Monarchy mit der er auch noch in verbindung stand. Auch wurden Weinfesser bevor sie neu aufgefühlt wurden mit Arsen gegen Schädlinge ausgewaschen.(damals kannte man das Gift noch nicht so genau).Auch ist bewisen das jeser der von Boney(Napoleon) eine Flasch Wein bekommen hatte kurz darauf erkrankte.Auch ein Beweis ist als Napoleons Leichnahm ausgegraben wurde war dieser noch so gut erhalten, dass die jenigen Angst bekamen.Dieses Phänomän ist typisch für Arsen vergiftete die auf eine Lange Zeit hin das Gift einnahmen.Achso Napoleon Trank nur seinen eigenen Wein,eine tödliche Falle Shocked

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Rebecca
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BeitragVerfasst am: Mo, 13. Juni 2005 11:17 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

HI
Also meine Vermutung ist ein Arsentod, denn wenn man Krebs hat wird man immer dünner ,Napoleon wurde immer aufgedunsener!Typisch für Arsen! Auch war dieser Graf nicht so ohne Vorurteile gegen Napoleon! Napoleon soll auf Helena etwas mit seiner Frau gehabt haben.Auch war er noch von der alten Monarchy mit der er auch noch in verbindung stand. Auch wurden Weinfesser bevor sie neu aufgefühlt wurden mit Arsen gegen Schädlinge ausgewaschen.(damals kannte man das Gift noch nicht so genau).Auch ist bewisen das jeser der von Boney(Napoleon) eine Flasch Wein bekommen hatte kurz darauf erkrankte.Auch ein Beweis ist als Napoleons Leichnahm ausgegraben wurde war dieser noch so gut erhalten, dass die jenigen Angst bekamen.Dieses Phänomän ist typisch für Arsen vergiftete die auf eine Lange Zeit hin das Gift einnahmen.Achso Napoleon Trank nur seinen eigenen Wein,eine tödliche Falle Shocked

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Marie
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BeitragVerfasst am: Mo, 13. Juni 2005 15:18 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Very Happy Hallo Rebecca,

also: Napoleon war nicht dünn bei seinem Tod, das stimmt. Aber er hat die letzten Monate davor unnatürlich viel abgenommen, das ist ein Zeichen von Magenkrebs.
Wahrscheinlich hatte er auch was mit Montholons Frau, aber meinst Du das ist der alleinige Grund?
Wieso hat Napoleon Montholon in seinem Testament den größten Geldbetrag überlassen? Wahrscheinlich weil er ihn als Freund sehr schätzte.
Ich glaube nicht, dass Montholon so kaltblütig war, den Kaiser umzubringen, das glaube ich einfach nicht.

Lg,
Marie

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BeitragVerfasst am: Di, 14. Juni 2005 9:09 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, er hat vor seinem Tod sehr rasch und viel abgenommen - Krebs.
Und die Leiche war 1840 deshalb so gut erhalten, weil sie in einem luftdicht abgeschlossenen Sarg ruhte.

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